Berechnungen zum Wasserstoffatom
Das Wasserstoffatom ist das einfachste Atom. Es besitzt einen Atomkern mit einem Proton und eine Atomhülle mit einem Elektron. Wir wollen daher uns eingehend mit den Eigenschaften des Wasserstoffatoms vertraut machen. Erst wenn wir ein genaues Verständnis über dieses Atom haben, kann der Schritt in Richtung Heliumatom versucht werden. Das Wasserstoffatom besitzt keine Zerfallsneigung, ist nach außen hin elektrisch neutral und gibt keine Strahlung ab. Demnach existiert Wirkung nur innerhalb der Atomhülle. Wesentliches Merkmal ist, dass das Elektron als „einfaches“ Elektron mit Elementarradius (l) auftritt. Bei den freien Elektronen des Elektronengases erscheint dagegen das „große“ Elektron mit Radius rm. Während das einfache Elektron in der Atomhülle pro Rotation die elektrische Elektronwirkung ½hs erzeugt, die sich während des Bahnumlaufs zu der Bahnwirkung ½h aufsummiert und den Rotations-Elementar-Magnetfluss (FA0) erzeugt, findet bei den freien Elektronen eine Wirkungserzeugung nicht statt, dafür aber Elektron-Magnetfluss bzw. Suprafluss. Da das Elektron auch Masse besitzt und diese Masse - analog zur Protonmasse - Wirkung erzeugt, muss auch die Masse des Elektrons Wirkung erzeugen, eben die Elektronwirkung (hs). Diese Wirkung der Elektronmasse existiert in der Atomhülle sowohl in radialer als auch in tangentialer Richtung! Hierbei führt die volle Elektronwirkung (1hs) in radialer Richtung zur Ladungskraft, während sich die Elektron – Erschließungswirkung (½hs) in tangentialer Richtung erstreckt. Das Magnetfeld breitet sich doppelt umlaufartig nach innen aus.
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