Das Wasserstoffmolekül – Ion (H2+) aus elementarphysikalischer Sicht
Widmung Unser Mitgefühl gilt dem amerikanischen Volk, das am heutigen Tag von einem terroristischen Anschlag getroffen wurde. Diese hasserfüllte Tat ist nicht zu rechtfertigen. Die Verantwortlichen stehen außerhalb jeder Ordnung!
Mehr denn je widmen wir diese Arbeit dem, der uns, die mit „Staub“ bekleideten, zum Guten anhält. Dem, der die Inspiration „von oben“ auf geheimnisvolle Weise, wie ER will, eingibt. Dem, der die Schöpfung aus Nichts hervorgebracht hat. Dem Allerhöchsten, der nicht überwunden werden kann. Dem Dreieinigen GOTT.
Diefflen, 11.09.2001
Mit dieser Arbeit wird versucht, die Unterschiede herauszustellen, die zwischen der Existenzweise der Elementarteilchen in einem Atom und in einem Molekül bestehen. Seit über 70 Jahren dient nur die Schrödinger ’sche Wellengleichung den Physikern als Fackel der Wahrheit, um Licht in den ansonsten finsteren Elementarbereich zu bringen.
Zwar gelang es mit der Wellengleichung die im Elementarbereich herrschenden Phänomene mathematisch korrekt zu beschreiben, jedoch wird zu der Existenzweise der Elementarteilchen keine Aussage getroffen. Dies liegt an der mathematischen Natur der Wellengleichung, der nicht schon deswegen physikalische Realität zukommt, nur weil es mathematisch korrekte Lösungen gibt. Dies ist aufgrund der „rechenwertorientierten“ Lösungen leicht einzusehen.
Wir wollen aber hier diesen aus mathematischer Sicht bestens bewährten Formalismus nicht wiederholen, sondern unseren eigenen Weg einschlagen. Ein Weg, der uns schon bei den Betrachtungen über die Ursachen der Schwerkraft und über die Natur der Atomhülle die elementaren Zusammenhänge in anschaulicher und der Realität entsprechenden Weise näher gebracht hat. Auch bei unseren hier angestellten Betrachtungen zum Molekül erwarten wir aufgrund physikalisch begründeter Ansätze gezwungenermaßen phänomenorientierte Lösungen. Wir erhoffen, dadurch einen unmittelbaren Einblick in die Seins – Gestaltung eines Moleküls zu erhalten. |