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Über die Ursache der SchwerkraftWas ist LadungDas Wasserstoffmolekül – IonDie KernkraftElementare StrukturenTeil 1 Einstieg in die Quantenmechanik (QM)Teil 2 Einfache Anwendungen der QMTeil 3 Weiterführende QMDas energieerhaltende GravitationsgesetzTheoretische Untersuchung der Rydbergkonstante des WasserstoffatomsÜber die innere Struktur der ElektronmasseÜber die innere Struktur des NeutronsÜber den Zusammenhalt der Nukleonen im AtomkernElementar-Physikalische Aufsätze

4. Aufspaltung der Potenzialkurve in einzelne Energiebeiträge

Im vorliegenden Bild 2 erscheint der Verlauf der Potenzialkurve etwas flacher als in Bild 1 , was aber nur durch die hier andere Skalierung bewirkt wird. Demnach weisen die nach Abzug der halben Abstoßungsenergie (7,2/x) vorliegenden übrigen Energien in der Nähe des Energieminimums, also im Nahbereich der Nulllage, –sowohl links als auch rechts- eine lineare Abhängigkeit vom Kernabstand (x) auf, die sich anschließenden Übergangszonen jedoch eine quadratische Abhängigkeit. Allein durch die Unterstellung nur hälftig wirksamer Abstoßungskräfte erreichen wir die Aufspaltung der Potenzialkurve des Wasserstoff - Molekül – Ions bzw. die in Bild 2 dargestellten einzelnen Verläufe.

Da wir aber aus unseren Untersuchungen zum Atom wissen, dass die auch hier auftretenden beiden Phänomene Ladungskraft und Bahnenergie mit Sicherheit nirgendwo eine Abhängigkeit von der Expotenzial(e) – Funktion aufweisen, kann auch beim Zusammenwirken der die vg. Verläufe verursachenden Phänomene eine solche Abhängigkeit nicht gegeben sein. Somit hebt sich unser Ergebnis bereits an dieser Stelle grundlegend von den über die Wellengleichung erzielten Ergebnissen ab! Vielmehr deutet das Auftreten linearer Abhängigkeit auf einfache Strukturen hin. Dies wiederum ermutigt geradezu unseren begonnenen Weg weiter zu beschreiten. Wir müssen daher unsere Untersuchungen mit der Beschreibung des Grundzustandes des Ions beginnen. Dies ist sinnvoll, denn erst wenn dieser „einfachste“ Bereich des Moleküls soweit geklärt ist, lohnt sich ein Blick in die angrenzenden Übergangsbereiche des energetisch stärker angeregten Zustandes.