StartseitePhysik - Theologie
Startseite Physik Theologie Download Kontakt
Sinn von Natur und Geschichte aus christlicher SichtDie Freude der UmkehrInterpretation über den Kreuzweg JesuBild zum Kreuzweg in kreuzformDer Name GottesDas Wunder des TodesDer vergessene HimmelDer instinktlose MenschJesus ist GottEndzeitliche EreignisseHinweise auf Jesus und Maria im alten TestamentMarienerscheinungenDie entschlüsselte Apokalypse.Abfolge der endzeitlichen EreignisseBetrachtungen zu "Jesus am Ölberg"

Angesprochen sind diejenigen, deren „moderne“ Auffassung vom „rechten“ Leben sich in den folgenden Schriftworten wiederfindet, die vor mehr als 2.000 Jahren also in der Zeit vor Christus niedergeschrieben wurden.

Weish 1:16-2:24 Vom Treiben der Frevler

Weish 1:16 Die Frevler aber holen winkend und rufend den Tod herbei und sehnen sich nach ihm wie nach einem Freund; sie schließen einen Bund mit ihm, weil sie es verdienen, ihm zu gehören. (Jes 28,15.18; Weish 2,24)

Weish 2:1 Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei, und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit.

Weish 2:2 Durch Zufall sind wir geworden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Der Atem in unserer Nase ist Rauch, und das Denken ist ein Funke, der vom Schlag des Herzens entfacht wird;

Weish 2:3 verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche, und der Geist verweht wie dünne Luft.

Weish 2:4 Unser Name wird bald vergessen, niemand denkt mehr an unsere Taten. Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke und löst sich auf wie ein Nebel, der von den Strahlen der Sonne verscheucht und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird. (s. Koh 9,5)

Weish 2:5 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, unser Ende wiederholt sich nicht; es ist versiegelt, und keiner kommt zurück. (s. Ijob 8,9; 7,9)

Weish 2:6 Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen und die Schöpfung auskosten, wie es der Jugend zusteht. (Koh 9,7-10)

Weish 2:7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, keine Blume des Frühlings darf uns entgehen.

Weish 2:8 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken;

Weish 2:9 keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist unser Anteil, das fällt uns zu.

Weish 2:10 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! (s. Hab 1,4; Ex 22,21)

Weish 2:11 Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz.

Weish 2:12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.

 

Diejenigen, die sich hier immer noch angesprochen fühlen, sollten nun den Mut haben weiter zu lesen. Allerdings muss der Leser sich im Klaren sein, dass die folgenden Hinweise durchaus dazu führen können, bisher gehegte persönliche Zweifel an den von der katholischen Kirche gelehrten Glaubenswahrheiten auszuräumen. Also Vorsicht: Die nun gelieferte Verpackung enthält „Glaubenshilfen“. Es soll niemand sagen, er sei nicht ausdrücklich vor der geistigen Befreiung gewarnt worden! Um auch unsere älteren Glaubensbrüder anzusprechen, die das Kommen des Messias noch erwarten, nehmen wir nur Bezug auf das Alte Testament.

Sir 16:25 Wohlüberlegt trage ich meine Gedanken vor, und bescheiden teile ich mein Wissen mit.