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Wesen der Elementarladung

Es ergibt sich mit der über den Ausdruck a=E/h vorgenommenen Definition der Feinstrukturkonstanten diese zu ah = (½e)²/e0·2/c bzw. zu ½ah/c = (½e)²/(e0·c²) und damit zu m0 = ½ah·t/1/(½e)². Durch Erweitern mit t/t erhalten wir den Ausdruck m0 = ½ah·t/1/(½e)²·t/t bzw. m0 = ½ah/lt·t²/(½e)². Demnach werden sowohl die elektrischen Felder als auch die magnetischen Felder immer mit der hälftigen Erschließungswirkung ½h (statt 1h wie beim Schwerefeld) aufgebaut, jedoch modifiziert um die Feinstrukturkonstante a (statt 1 wie beim Schwerefeld)!

Mit h=Et und t=l/c ergibt sich die Formel m0 = ½a(E·t)/lt·t²/(½e)². Es ist die Wirkung (h) demnach als ein Energiefluss (E·t) aufzufassen. Der Ausdruck h steht, wie wir bereits im Artikel „Über die Ursache der Schwerkraft“ ausgeführt haben, für das, was wir als "Raum" empfinden. Beim Elektron findet jedoch eine Raumerschließung nicht statt. Aus diesem Grunde ist die Bezugnahme auf das Proton für die Elementarladung nicht wesensgemäß! Aber es hat die vg. Betrachtung den Vorteil, dass wir nun in der Lage sind, das Größenverhältnis hs/h zu bestimmen. Durch Einsetzen der vg. Formel für die elektrische Wirkung hs = (½e)²·(1/e02pl)·t und der Protonwirkung h = (½e)²·2/ae0c ergibt sich der Ausdruck hs/h = [(½e)²·(1/e02pl)·t]/[(½e)²·2/ae0c]=[(1/e02pl)·l/c]/[2/ae0c] bzw. es ergeben sich über hs/h = [(1/2p)·a/2] dann folgende Umrechnungs-Verhältnisse:

hs/h = ja/4p = mes/m = Ees/E

Wie bereits erwähnt, werden sowohl die elektrischen Felder als auch die magnetischen Felder immer mit der um die Feinstrukturkonstante (a) modifizierten hälftigen Erschließungswirkung ½ah (statt 1h) aufgebaut! Trotzdem ist nicht ½ah die elektrische Wirkungseinheit, sondern der Ausdruck der sich mit Bezug auf das Elektron ergibt gemäß hs=½ah·j·1/2p, weil erstens alle elementaren Felder mit dem Feldsummenfaktor j modifiziert sind und zweitens, wie wir im Kapitel „Erzeugung der elektrischen Feldenergie“ hergeleitetet haben, der Faktor 1/2p aus den beiden sich multiplizierenden Stromstärken resultiert. In soweit wäre es ein Missverstehen der Zusammenhänge, wenn wir anstelle des Ausdruckes ½ah·j·1/2p den Ausdruck 1ah·j·1/4p setzen würden, etwa um damit den Kugeloberflächen – Beiwert gemäß 1/4p auszudrücken, den die realen Feld – Kugelschalen der Elementarladung (im Gegensatz zum ebenen Plattenpaar) haben. Im Ergebnis würde sich dadurch zwar nichts ändern, aber es würden dann die tatsächlichen Zusammenhänge nicht zum Ausdruck gebracht. Da wir nun um diese Zusammenhänge wissen, verwenden wir im folgenden mit dem Ausdruck ja/4p eine möglichst handliche Schreibweise. Nach dem sich herausgestellt hat, dass der Bezug der Elementarladung auf das Proton zwar nicht falsch ist aber die Realität nicht genügend spiegelt, nehmen – auch zur Probe unserer Ansätze - Bezug auf das Elektron! Mit E=Ees·4p/aj können wir vg. Formel für e)² = ½aE·l·e0 umschreiben. Es ergibt sich dann wieder die Formel m0 = (Ees·t)·t/l·1/2p/(½e)² und durch Erweitern mit t/t erhalten wir mit m0 = hs/lt·1/2pt²/(½e)² wieder die bereits im Kapitel „Elektrische Feldkonstante“ hergeleitete Formel.