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Elektrische Ladungskraft (Coulombkraft)

Im folgenden werden wir uns zunächst mit der aus der radial offenen Existenzweise des Elektrons sich ergebende Ladungskraft beschäftigen. Als Ladungskraft bezeichnet man z. B. die zwischen zwei verschieden geladenen Elementarladungen bestehende Anziehungskraft.

Die Ladungskraft ist die gegenseitige Anziehungskraft zwischen einer negativen Elementarladung (e-) eines Elektrons, welches in der n. Schale einer anderen, positiven Elementarladung (e+), eines Protons, steht und umgekehrt. Zur Bestimmung dieser Anziehungskraft machen wir uns das eben ermittelte Größenverhältnis zwischen Elektron – und Proton – Wirkung (hs/h) zu Nutze. Aus dem Artikel ”Über die Ursache der Schwerkraft” wissen wir, dass die statische Protonmasse (m) die Proton - Elementarkraft (hg=h/lt) verursacht. Mit h=mc²t bzw. h=Egt ergibt diese sich zu hg=Eg/l. Aufgrund der ebenfalls radial ausgebrachten Wirkungen der Elektronmasse muss sich eine ganz analoge Form für die Elektron - Elementarkraft (he) ergeben, wie beim Proton. Somit ist he = Ee/l.

Aus dem Artikel ”Über die Ursache der Schwerkraft” wissen wir aber auch, dass die beteiligten beiden Massen mit der doppelten Energie ihrer n. Schale (En), d. h. im Mittelpunktsabstand rn=l(n+½), wirksam sind. Diese Wirkungsweise gilt analog auch beim Elektron. Demnach ergibt sich für die Elektronmasse (mes) die Anziehungskraft (Ke) zwischen zwei (ruhenden) Elementarladungen (e-, e+) zu

Ke = 2Een/l

Durch Einsetzen der im Kapitel „Feldenergieerzeugung“ abgeleiteten Formel für die Elektron – Energie der n. Bahn Een=(½e)²·l/{e0·2[l²(n+½)²]} ergibt sich die Anziehungskraft über Ke=2·(½e)²/{e0·2[l²(n+½)²]} zu Ke = 2·e)²/e0·1/2prn². Durch Einsetzen von e)²=½ahce0 ergibt sich Ke = 2·ahce0)/e0·1/2prn². Durch Einsetzen von ½ah=hs(2p/j) und mit c=l/t können wir schreiben Ke = 2·hs(2p/j)·l/1/2prn² bzw. Ke = 2·hs/j·l²/(lt)/rn². Es ergibt sich somit die Anziehungskraft im Abstand rn zu Ke = 2·hs/lt·1/j·l²/rn². Damit ergibt sich folgende Gleichung:

Ke = 2·[hs/lt·1/(l/rn)²] = [2·(½e)²/e0·1/2prn²]

Diese Struktur zeigt das Wesen der Ladungskraft:

· Aus dem linken Teil der Gleichung geht unverkennbar hervor, dass die aus der Elektronwirkung der Elektronmasse herrührende mit dem Feldsummenfaktor (1/j) modifizierte Elektron - Elementarkraft (hs/lt) ein elektrisches Ladungsfeld erzeugt, das die gleiche radiale Kugelschalen – Struktur hat, wie das materielle Schwerefeld des Protons. Während die aus der Protonmasse sich ergebende Proton – Elementarkraft (h/lt) tatsächlich die Schwerkraft verursacht, sieht es hier nur jedoch nur so aus, als ob die Elektron – Elementarkraft (hs/lt) die Ladungskraft (Ke) verursacht. Wie aber der rechte Teil der Gleichung zeigt, wird die elektrische Anziehungskraft allein von der Elementarladung (½e)² verursacht. Das Auftreten der Elektron – Elementarkraft macht hier nur deutlich, dass elektrisches Ladungsfeld und materielles Schwerefeld die gleiche radial auslaufende Kugelschalen - Struktur haben.

· Der Vorfaktor 2 ergibt sich aus der Analogie zur Schwerkraft. Um auf den Betrag der Ladungskraft zu kommen, muss mit einem Elektron von doppelter Größe gerechnet werden. Dies bedeutet, dass ein „Gegenüber“ da sein muss, damit überhaupt Gegenseitigkeit vorliegt und es zur gegenseitigen Anziehung kommt. Dieses wiederum ist nur möglich, wenn in der Proton - Gesamtmasse (nicht zu verwechseln mit der statischen Masse des Protons) eine Teilmasse aus einem Elektron besteht, das dann mit seiner positiven Elementarladung (e+) als Gegenüber zur negativen Elementarladung (e-) des Elektrons der Atomhülle existent ist.

· Die Herleitung der Formel zeigt, das die Umlaufgeschwindigkeit bzw. die Bewegung der beteiligten beiden Elementarladungen nicht ursächlich für das Auftreten der Anziehungskraft ist.

Durch Ausmultiplizieren der vg. Formel für die Ladungskraft ergibt sich über 2·[hs/lt·1/(l/rn)²] = [2·(½e)²/e0·1/2prn²] die Gleichung 2·hs/lt·1/j·l²/c² = 2·(½e)²/(e0·c²)·1/2p bzw. hs/lt·1/j·t²=(½e)²/m0·1/2p. Somit können wir schreiben m0 = 1·hs/lt·1/2pt²/(½e)² bzw. 1/e0 = 1·hs/lt·1/2pl²/(½e)². Diese letzte Formel entspricht exakt dem am Ende des Kapitels "Wesen der Elementarladung" abgeleiteten Ausdruck. Die Analogie zur Schwerkraft zeigt, dass auch die Formel für die Ladungskraft die elementarsten Zusammenhänge zum Ausdruck bringt!