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Die entschlüsselte Apokalypse.Verantwortlich. Angaben zum Autor. VersionenWidmungVorwortEinleitungKapitel 1 Anfang des Apokalypse.Vorrede des Sehers.EingangsoffenbarungBerufung des Johannes.Kapitel 2 Die sieben Sendschreiben.Kapitel 3 Die letzten drei Sendschreiben.Kapitel 4 Der Thron GottesKapitel 5 Das versiegelte Buch und das Lamm.Kapitel 6 Öffnung der Siegel.Kapitel 7 ZwischengesichtKapitel 8 Siebtes Siegel und erste vier Posaunen.Kapitel 9 Fünfte und sechste Posaune.Kapitel 10 Der Engel mit dem offenen Büchlein.Kapitel 11 Heilige Stadt, zwei Zeugen und siebte Posaune.Kapitel 12 Der Höhepunkt der Parusie.Kapitel 13 Die beiden Tiere.Kapitel 14 Das Lamm und sein Gefolge.Kapitel 15 Die sieben Schalenengel.Kapitel 16 Die Ausgießung der Schalen.Kapitel 17 Die große Buhlerin Babylon.Kapitel 18 Babylons Fall.Kapitel 19 Jubel im Himmel. Christkönig. Gericht über das Tier.Kapitel 20 Fesselung Satans.Kapitel 21 Der neue Himmel und die neue Erde.Kapitel 22 Ende der Apokalypse.LiteraturangabenAnhang - Erläuterung der Begriffe
Sinn von Natur und Geschichte aus christlicher SichtDie Freude der UmkehrInterpretation über den Kreuzweg JesuBild zum Kreuzweg in kreuzformDer Name GottesDas Wunder des TodesDer vergessene HimmelDer instinktlose MenschJesus ist GottEndzeitliche EreignisseHinweise auf Jesus und Maria im alten TestamentMarienerscheinungenDie entschlüsselte Apokalypse.Abfolge der endzeitlichen EreignisseBetrachtungen zu "Jesus am Ölberg"

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Berufung des Johannes.

Johannes empfängt seine Sendung.

1Ich, Johannes, euer Bruder und Genosse in der Drangsal und Herrschaft und Geduld in [Christus] Jesus, war auf der Insel Patmos wegen des Wortes Gottes und des Zeugnisses für Jesus.

110 Da wurde ich am Tage des Herrn vom Geiste erfüllt und hörte hinter mir eine laute Stimme wie Posaunenschall.

111 Sie sprach: Was du siehst, schreib in ein Buch. Das sende an die sieben Gemeinden [in Asien] nach Ephesus, Smyrna, Pergamum, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodicea.

112 Ich schaute mich um nach der Stimme, die zu mir sprach, und beim Umschauen sah ich sieben goldene Leuchter

113 und inmitten der [sieben goldenen] Leuchter einen wie einen Menschensohn. Angetan war er mit langem Gewande und mit goldenem Gürtel um die Brust gegürtet.

114 Sein Haupt und Haar waren weiß wie schneeweiße Wolle, seine Augen wie Feuerflamme.

115 Seine Füße glichen dem Glanzerz, das im Schmelzofen glüht, seine Stimme dem Rauschen gewaltiger Wasser.

116 Sieben Sterne hielt er in der rechten Hand. Aus seinem Munde fuhr ein zweischneidiges scharfes Schwert, und sein Antlitz war, wie wenn die Sonne mächtig strahlt.

117 Da ich ihn sah, stürzte ich zu seinen Füßen hin wie tot. Er legte seine Rechte auf mich und sprach: Sei ohne Furcht. Ich bin der Erste und der Letzte[bm1]

 [bm1]Gott hat keinen Anfang. Auch sein Wort hat keinen Anfang. Gott zeugt seit jeher. Der Erstgezeugte ist sein Wort, selbst ewig wir er. „Im Anfang war das Wort.“ Dieser Anfang ist ohne Anfang, ohne eine Epoche und dient nur dazu ihn zu bezeichnen, da es für den Ewigen keine Begrenzung der Zeit gibt. Das ewige Aufflammen der Liebe zeugt seit jeher das Wort und bewirkt seit jeher das Hervorgehen des Heiligen Geistes. [3, Seite 133-139]

 

118 und der Lebendige. Ein Toter bin ich geworden, doch siehe, lebendig bin ich in alle Ewigkeit und halte die Schlüssel des Todes und des Totenreichs.

zu 13-18: Der Gottesmensch erscheint mit den Gewändern und Zeichen des Königs, Priesters und Richters.

119 Schreibe nun, was du sahest, was ist und was später kommen soll.

120 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du sahst in meiner Rechten, und die sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne sind die Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind die sieben Gemeinden.

zu 20: Die Sternenengel werden von den Gemeinden selbst unterschieden. Da ihnen im folgenden Fehler vorgehalten werden, können es nicht die Schutzgeister der Gemeinden sein. Es sind die Bischöfe. Sie sollen wie Engel den Willen Gottes verkünden und die Menschen zu Gott führen.

 


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