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Magnetflussentstehung

Magnetfluss entsteht im Elektron. Der Innenraum des Elektrons ist in 1l - dicke Kugelschalen gequantelt. Dieses Elementarfeld ist absolut homogen. Daher sind die einzelnen Schalen nicht voneinander unterscheidbar; Magnetfeldenergie und Magnetflussdichte sind in jeder Schale gleich groß. Aufgrund dieser prinzipiellen Nichtunterscheidbarkeit tritt innerhalb des Elektrons nur der Gesamt - Magnetfluss (Fges) in Erscheinung.

Die Entstehung können wir so auffassen, dass in jeder Schale gleichzeitig Elementar - Magnetfluss entsteht. Der Gesamt - Magnetfluss ergibt sich durch Aufsummieren der einzelnen Elementar - Magnetfluss - Quanten. Wegen dieser Aufsummierung erscheinen alle elementaren Flussquanten mit dem Feldsummenfaktor (j) abgeschwächt.

Die Bewegung der Elementarladung ist Voraussetzung für die Induktion (Erzeugung eines Magnetfeldes). Der Induktionsvorgang startet in der Elektronmitte. Es wird zunächst im Innenraum des Elektrons Magnetfluss aufgebaut. Während dieser Aufbauzeit läuft die Induktionsfront bis Elektronrand (rm). Dieser Lauf erfolgt mit c - Geschwindigkeit. Die Aufbauzeit beträgt TL=1rm/c. Das ist die Zeit, die zum radialen Durchlauf der "Induktionsfront" mit c – Geschwindigkeit entlang des Elektronradius 1rm benötigt wird. Der während dieser Zeit entstehende Magnetfluss (F) tritt nach außen nicht in Erscheinung.

Der Aufbau ist latent. Der im Entstehen begriffene Magnetfluss, also der noch „unfertige“ Fluss, nimmt mit Auslaufen der Induktionsfront von innen nach außen durch Aufsummieren der einzelnen Schalenflüsse immer mehr zu, bis mit dem Erreichen des Elektronrandes (rm) der Gesamt - Magnetfluss (Fges) entstanden ist. Eine Elementardauer (1t) später verlässt das erste Elektron - Flussquantum (FA) das Elektron. Außerhalb des Elektrons bleibt dieses Flussquantum erhalten. Dabei verringert sich die Magnetflussdichte, da sich das gleiche Quantum, wegen der mit c - Geschwindigkeit weiter auslaufende Induktionsfront, in immer größeren Raumbereichen befindet. Ohne Abschirmung befindet sich die Induktionsfront nach einer Sekunde im Abstand von rd. 300.000 km.

Im folgenden wollen wir die Magnetflussentstehung im Detail beschreiben. Dabei soll es uns nicht stören, dass naturgemäß erst mit zunehmendem Erkennen der Zusammenhänge auch die Beschreibung des Phänomens konkreter wird.

Während der ersten Elementardauer (1t) der latenten Aufbauphase wird innerhalb des Elektrons von der Elementarladung (1e) ein Elementar - Feld (Raum) neu mit Magnetfluss beaufschlagt. Es ist hierbei so, als ob die magnetisch wirkende Elementarladung, wie ein formaler magnetischer Strom, vom Mittelpunkt des Elektrons radial nach außen läuft. In vg. Kapitel „Magnetisches Kugelfeld“ war dieser Lauf bereits Sinnbild für die Feldausbreitung. Das nach 1t entstandene Elementarfeld hat als Querschnittsfläche (A0) die halbe Oberfläche einer Elementar - Kugel mit Radius r=1l. Damit ist O0·4pl². Es hat als Länge (l0), das ist die während dieser einen Elementardauer (1t) zurückzulegende Strecke l0=1c=1l=1r. Folglich bedeutet das Auftreten einer Kugelschale, auch einer hälftigen mit der Oberfläche mit ½·4p·l², nach 1t=1c keine Laufzeitverletzung.

Wir erinnern uns hier wieder an unsere Eingangs gemachte Feststellung, dass die Induktionsfront der Elementarladung nicht vorlaufen kann, da beide in einer Raumrichtung parallel mit c – Geschwindigkeit laufen. Dies ist die Begründung für das Auftreten halber Kugelschalen. Zwar wäre es adäquat anstelle der hälftigen Kugelschale mit der Dicke 1l sich ein Feld vorzustellen, das einem abgewickelten Zylindermantel mit den Abmessungen A0=2pl·1l entspricht. Es wäre diese Feldform möglicherweise auch leichter vorstellbar, da dann die Ausbreitung des Feldes, also das Auslaufen der Induktionsfront, wie ein radial mit c – Geschwindigkeit erfolgendes Auslaufen von immer größer werdenden konzentrisch angeordneten 1l - dicken Zylinderschalen aufgefasst werden könnte, jedoch ist diese Art der Feldausbreitung hier nicht heranzuziehen.

Es wird nach Ablauf einer jeden Elementardauer (1t) neuer Elementar - Magnetfluss existent bzw. ein Elementar - Raumelement damit beaufschlagt. Es wird der innerhalb des Elektrons erzeugte Magnetfluss voll wirksam (1F0). Es ist damit nicht so, dass zu Beginn der neuen Elementardauer noch kein Elementar- Magnetfluss vorhanden ist und erst am Ende der Elementardauer der volle Elementar – Magnetfluss existent wurde, so dass wegen der Quantelung in Elementardauern während einer Elementardauer nur hälftiger Erschließungs–Magnetfluss wirksam würde. Vielmehr ist es so, dass der Elementar - Magnetfluss nicht erst nach Ablauf der Elementardauer auftritt, sondern kontinuierlich!

Der Elementar - Fluss steht überall senkrecht auf der Mantelfläche des Elementar – Feldes, verläuft also senkrecht gegen die Innenseite der expandierenden Raumschale. Es ist nach 1t eine Elementar - Raumschale mit Radius 1l mit Magnetfluss aufgebaut (existent) geworden!

Während der zweiten Elementardauer (2t) der Aufbauzeit (TL) baut sich in der Elektronmitte wieder eine Elementarschale mit Magnetfluss wie eben beschrieben (mittig) auf. Dieses neue Raumelement verschiebt dabei die zuerst entstandene Schale radial um 1l nach außen. Das so gequantelte Feld breitet sich mit c ? Geschwindigkeit aus. Wesentliches Merkmal der Aufbauphase ist, dass die nun zur zweiten Schale gewordene frühere erste Schale, erneut mit Magnetfluss beaufschlagt wird! Wegen der Nichtunterscheidbarkeit der beiden Schalen ist nun eine Kugelschale mit Radius 2l wirksam. Es beinhaltet also die nunmehr von der Elektronmitte bis zum Abstand r=2l ausgelaufene und l=r=2l tiefe Raumschale insgesamt den (1+2=) dreifachen Elementar - Magnetfluss (F0).

Nach Ablauf der letzten Elementardauer der Aufbauzeit (TL) erreicht die mit c - Geschwindigkeit allseitig radial auslaufende Induktionsfront gerade den Rand des Elektrons. Damit endet die latente Aufbauphase. Zugleich wurden innerhalb der letzten Elementardauer der Aufbauzeit (1t), also in der letzten Schale, gleichzeitig Z=TL/1t-fach an Elementar – Magnetfluss (F0) existent. Es beinhaltet die nunmehr bis zum Abstand r=Z·l ausgelaufene, l=r=Z·l tiefe und bis zur Elektronmitte reichende Elektron - Raumsschale den (1+2+3+...+2/ja)–fachen Elementar - Magnetfluss (F0). Nur diese eigentümliche Art der innerhalb des Elektrons erfolgenden Aufbaus von Magnetfluss, verhindert Laufzeitverletzungen beim Induktionsvorgang. Es wurde damit innerhalb der in der Aufbauphase entstandenen hälftigen Elektron - Kugelschale mit r=rm insgesamt Fges=½Z·(Z+1)·1F0 an Magnetfluss aufgebaut.

Diese Entstehungsart ist nicht neu. Sie erinnert stark an die „Z-fach–Entstehung“ von Neutronen während der Entstehung des Weltalls. Hierbei war Z gleich der Anzahl der Elementardauern (1t), die seit Beginn des Weltalls bis zum Ende der homogenen Entstehungsphase des Kosmos (diese liegt bei rd. 1,5 Mrd. Jahre nach dem Ursprung) entstanden sind. Hier traten die Neutronen der Entstehungszeit, ebenfalls prinzipiell ununterscheidbar voneinander und daher mit schließlich gigantischem Z–fachem Wirkungsquantum (Z·h), ins Dasein. Im Elektron dagegen tritt durch die Induktion bescheidener Z-facher Elementar - Magnetfluss (Z·F0) ins Dasein.

Als Beleg für die Richtigkeit dieser Magnetfluss - Entstehung werden wir auf der Grundlage des im Elektron dadurch sich insgesamt ergebenden Magnetflusses (Fges) im Kapitel „Druckfestigkeit des Elektrons“ dessen Festigkeit bestimmen.

Es lagern sich somit im Elektron einzelne halbe Kugelschalenfelder aneinander. Nur mit dieser Art der homogenen Z-fach Entstehung kann pro 1t ein Flussquantum in der Größe des Z–fachen des vollen Elementar – Magnetflusses (F0) als Elektron – Magnetfluss (Fe) in der Randschale des Elektrons existent werden!

Denn genauso wie die Elektronmasse erst nach erfolgtem Aufbau der Bahnwirkung (½h) im Phänomen des Bahnumlaufs in Erscheinung tritt, obwohl diese Wirkung sich aus dem 4p/ja-fachen von ½hs elektrischen Wirkungsquanten zusammensetzt, tritt Magnetfluss nur als Elektron – Magnetfluss in Erscheinung, obwohl sich dieser aus Z-fachen elementaren Flussquanten (F0) zusammensetzt. So wie die Elektronmasse sich auf einer kreisförmigen Bahn bewegt und bei einem solchen Umlauf die Bahnwirkung (½h) aufbaut, so läuft die elektrisch wirkende Elementarladung, quasi wie auf dem Mantel eines unendlich langen Elementar - Hohlzylinders mit Radius (Z·l) um und baut – nicht pro einem Umlauf sondern kontinuierlich während einer jeden Elementardauer (1t) - senkrecht zu dem elektrischen Strom den Elektron – Magnetfluss auf.

Es ist damit so, als ob die im Mantel des Elementar– Hohlzylinders kreisende Elementarladung das sich im Innern aufbauende Magnetfeld umschließt.